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Schweizer Bergmeister 2010-2012, 2017 & 2018

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Marcel Steiner

Marcel Steiner

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Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2018
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2017
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2012
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2011
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2010

Weitere Termine, sowie Angaben zu Marcel Steiner und seinem Fahrzeug erhalten Sie direkt auf seiner Webseite.


Lesen Sie hier seine aktuellen Rennberichte:

In St. Agatha Sturm und Regen getrotzt

Gegen Saisonende werden die Anreisen zu den Rennen wieder etwas länger. Ins österreichische St. Agatha waren es rund 700 Kilometer. Diese schafften wir mit dem Anhänger von Robin Faustini im Schlepptau ohne grössere Staus und erreichten unseren Platz im Fahrerlager am Freitag um halb vier Uhr in der Früh.

Bei strahlendem Sonnenschein bauten wir unser Zelt auf. Die administrative Abnahme und die Streckenbesichtigung waren auch zügig erledigt, allerdings schaffte es kein technischer Kommissar, noch am Freitag bei mir vorbeizuschauen. Am Samstagmorgen war dann noch genügend Zeit, um dies nachzuholen. Wir waren bereits alle im Bett, als es draussen zu stürmen und regnen begann. Mit vereinten Kräften - vielen Dank an die Teams von Stefan Faulhaber und Patrick Orth - versuchen wir noch das Zelt besser festzubinden. Der Wind zwang uns aber, das Zelt nochmals komplett abzubauen und den LobArt in den Teambus zu verladen. Mit etwas Verspätung kamen wir zur Nachtruhe…

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Fünfter Meistertitel am Gurnigel

Nach dem Erfolg von Oberhallau hoffte ich auf eine ruhige Vorbereitung auf das Gurnigelrennen. Beim Check des LobArt/Mugen stellte ich jedoch einen Defekt am Öltank fest. Um diesen zu beheben mussten wir wie heuer schon öfters den Motor ausbauen. Danach stand einem erfolgreichen Wochenende beim Heimrennen nichts mehr im Wege.

Am Freitag kurz vor dem Mittag nahmen wir die Anreise unter die Räder. Das Installieren unseres „Boxenplatzes“ und die Wagenabnahme waren schnell erledigt. So konnte ich mich der Streckenbesichtigung mit anderen Fahrern und der technischen Vorbereitung widmen.

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Zwei Mal volle Punkte

Die Woche zwischen den Bergrennen St-Ursanne und Oberhallau war zu kurz, die Zeit zu knapp und die Probleme am Mugen Motor zu gross, um einen Bericht zu schreiben. Dafür gibt’s jetzt zwei in einem:

St-Ursanne – Les Rangiers

Die Strecke im Jura zählt zur Europa Bergmeisterschaft. Durch das stark international besetzte Starterfeld waren die Anspannung und Erwartung gross bei uns. Zudem jährte sich mein Unfall am 18. August 2013 bereits zum 5. Mal. Die Mutpassage von Les Grippons wurde seit letztem Jahr neu asphaltiert und die zwei Bodenwellen in der Kurvenmitte beseitigt.

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Drei Mugen auf dem Podest von Osnabrück

In der Woche nach dem Bergrennen von Anzère setzten wir den Mugen Motor wieder zusammen und bauten diesen in den LobArt ein. Am Samstag um die Mittagszeit konnte ich das Triebwerk zum ersten Mal wieder zünden. Und am Dienstag war der LobArt inklusive Mugen verladebereit.

Bereits am Mittwoch machten wir uns mit dem Teambus auf den Weg in den hohen Norden.
Wir nutzten den 1. August, um in Anneau du Rhin die neuen Kolben und den Motor einzufahren und deren Funktion zu testen. Abgesehen von einer leeren Batterie im zweiten Stint funktionierte alles wie am Schnürchen. Der Motor verrichtete wieder seine guten Dienste. Somit konnten wir kurz nach sieben Uhr die Weiterreise Richtung Osnabrück antreten. Um drei Uhr morgens erreichten wir das Fahrerlager.

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