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Schweizer Bergmeister 2010-2012, 2017 & 2018

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Marcel Steiner

Marcel Steiner

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Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2018
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2017
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2012
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2011
Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2010

Weitere Termine, sowie Angaben zu Marcel Steiner und seinem Fahrzeug erhalten Sie direkt auf seiner Webseite.


Lesen Sie hier seine aktuellen Rennberichte:

Zu viel gewollt in Hemberg

Schon fast traditionell durften wir unseren Fahrerlagerplatz in der Halle der Garage Keller AG beziehen - vielen Dank an Theo Keller! Dieses Jahr teilten wir den Platz mit Thomas Zürcher und seinem Tatuus-F4 sowie mit Michel Zemp und seinem Norma-Honda. Entsprechend schnell waren wir eingerichtet und konnten uns auf die Streckenbesichtigung und Wagenabnahme konzentrieren. Auch waren wir gespannt, was für Wetter uns über die Trainings- und Renntage begleiten würde.

Die Trainings am Samstag konnten wir zunächst noch bei Sonnenschein in Angriff nehmen. In Hemberg müssen wir jeweils schon recht früh zum 1. Trainingslauf ausrücken. Mit dem gleichen Set-Up und dem guten Gefühl von Eschdorf ging es dann auf die Strecke. Die beiden Strecken sind vom Belag her jedoch nicht miteinander zu vergleichen. Wegen der Bodenwellen schüttelte es mich im Auto auf dem unteren Teil richtig durch. Oben war ein Stück neuer Belag; da lag das Auto ruhiger, hatte dafür nicht den gleichen Grip wie auf dem unteren Teil. Ich kreuzte die Ziellinie nach 54.67, was einer durchschnittlichen Rennzeit aus dem Vorjahr entsprach. Hinter mir klassierten sich Eric Berguerand (Lola-F3000, 55.48), Thomas Amweg (Lola-F3000, 58.59) und Marcel Maurer (Formel Renault, 59.89). Alle anderen Fahrer lagen noch über der Minutengrenze.

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In St. Agatha Sturm und Regen getrotzt

Gegen Saisonende werden die Anreisen zu den Rennen wieder etwas länger. Ins österreichische St. Agatha waren es rund 700 Kilometer. Diese schafften wir mit dem Anhänger von Robin Faustini im Schlepptau ohne grössere Staus und erreichten unseren Platz im Fahrerlager am Freitag um halb vier Uhr in der Früh.

Bei strahlendem Sonnenschein bauten wir unser Zelt auf. Die administrative Abnahme und die Streckenbesichtigung waren auch zügig erledigt, allerdings schaffte es kein technischer Kommissar, noch am Freitag bei mir vorbeizuschauen. Am Samstagmorgen war dann noch genügend Zeit, um dies nachzuholen. Wir waren bereits alle im Bett, als es draussen zu stürmen und regnen begann. Mit vereinten Kräften - vielen Dank an die Teams von Stefan Faulhaber und Patrick Orth - versuchen wir noch das Zelt besser festzubinden. Der Wind zwang uns aber, das Zelt nochmals komplett abzubauen und den LobArt in den Teambus zu verladen. Mit etwas Verspätung kamen wir zur Nachtruhe…

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Fünfter Meistertitel am Gurnigel

Nach dem Erfolg von Oberhallau hoffte ich auf eine ruhige Vorbereitung auf das Gurnigelrennen. Beim Check des LobArt/Mugen stellte ich jedoch einen Defekt am Öltank fest. Um diesen zu beheben mussten wir wie heuer schon öfters den Motor ausbauen. Danach stand einem erfolgreichen Wochenende beim Heimrennen nichts mehr im Wege.

Am Freitag kurz vor dem Mittag nahmen wir die Anreise unter die Räder. Das Installieren unseres „Boxenplatzes“ und die Wagenabnahme waren schnell erledigt. So konnte ich mich der Streckenbesichtigung mit anderen Fahrern und der technischen Vorbereitung widmen.

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Zwei Mal volle Punkte

Die Woche zwischen den Bergrennen St-Ursanne und Oberhallau war zu kurz, die Zeit zu knapp und die Probleme am Mugen Motor zu gross, um einen Bericht zu schreiben. Dafür gibt’s jetzt zwei in einem:

St-Ursanne – Les Rangiers

Die Strecke im Jura zählt zur Europa Bergmeisterschaft. Durch das stark international besetzte Starterfeld waren die Anspannung und Erwartung gross bei uns. Zudem jährte sich mein Unfall am 18. August 2013 bereits zum 5. Mal. Die Mutpassage von Les Grippons wurde seit letztem Jahr neu asphaltiert und die zwei Bodenwellen in der Kurvenmitte beseitigt.

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