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Schweizer Bergmeister 2010-2012, 2017 & 2018

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Marcel Steiner

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Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2018
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Schweizer Bergmeister der Rennsportwagen 2010

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Lesen Sie hier seine aktuellen Rennberichte:

Durchzogene Bilanz nach Reitnau

Nach dem Sieg in Hemberg war die Euphorie gross - dennoch mussten wir am Boden bleiben und zunächst die folgenden Rennen abwarten, um zu schauen, wie sich die Performance des LobArt/Mugen weiterentwickelt…

Die Charakteristik der beiden Strecken ist zwar ein wenig ähnlich, aber trotzdem hat jede ihre Eigenheiten. Auch die äusseren Verhältnisse waren nicht zu vergleichen: In Hemberg Sonnenschein, heisse Temperaturen und über 40°C auf dem Asphalt - Reitnau dagegen regnerisch, kühl und gerade mal über 20°C Streckentemperatur.

Am Samstag beim Einrichten des Fahrerlagerplatzes, der Streckenbesichtigung und der Wagenabnahme erlebten wir einen windigen Tag mit Sonne und Wolken. In der Nacht auf Sonntag setzte der Regen dann aber trotzdem ein. Also hiess es am Sonntag erst mal Regenreifen montieren und den Wagen auf ein weicheres Set Up einstellen. Im 1. Trainingslauf war zunächst ein vorsichtiges Abtasten gefragt. Am Start drehten die Räder ziemlich stark durch und auch sonst fand ich nicht wirklich den richtigen Grip. In der langgezogenen Rechtkurve nach der Schikane hatte ich beim rausbeschleunigen zudem einen heftigen Quersteher. Das Ziel erreichte ich in 1.00.94. Zur grossen Überraschung bedeutete dies Laufbestzeit! Eric Berguerand (Lola-F3000) lag mit 1.01.36 aber dicht hinter mir und auf den nächsten Rängen folgten bereits die schnellsten Tourenwagen.

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Durststrecke beendet

Für diesen Bericht würde es noch viele andere Titel geben. Aber alles Mal der Reihe nach …

Bereits im 2. Rennenlauf in Eschdorf Anfang Mai konnte ich das Potenzial des modifizierten LobArt/Mugen einigermassen spüren. Danach legten wir am 26. Mai in Bresse/F noch einen Testtag ein. Bei diesem arbeiteten wir ein recht gutes Basis-Setup aus und ich konnte mich weiter mit dem Rennwagen anfreunden. Insgesamt spulte ich fast 100 Kilometer bei 30°C Luft- und bis zu 55°C Asphalttemperatur ab. Dies waren nicht gerade optimale Bedingungen für schnelle Rundenzeiten. Dennoch konnten wir einen deutlichen Fortschritt gegenüber dem Vorjahr feststellen.

Der grosse Dämpfer kam auf dem Heimweg. An unserem Teambus, der uns seit Jahren treu und zuverlässig zu den Rennen und wieder nach Hause bringt, begann die Kupplung zu schleifen, also musste schnell eine Lösung für die Reparatur gefunden werden. Pfingsten stand vor der Tür und für den Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft in Hemberg eine Woche nach den Feiertagen, musste der Bus wieder rollen. Dies konnte mit dem Werkstattteam der Sommer AG in Grünen realisiert werden und der Bus war am Dienstagabend vor dem Rennen wieder voll funktionstüchtig zurück. Vielen Dank an die fleissigen Männer!

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